Einfache 4K-Produktionen für alle Anwender Erfahren Sie, wie moderne Videoproduktionen professionelle Ergebnisse ermöglichen, ohne dabei unnötig kompliziert zu sein. In der Vergangenheit waren klassische 4K-Produktionssysteme oftmals auf technisch versierte Anwender ausgelegt Viele Anwender brauchen heute jedoch Lösungen, die in alltäglichen Produktionsumgebungen leicht zu erlernen, einzurichten und zu handhaben sind Der Roland V-1-4K verfolgt diesen Grundsatz und macht 4K-Produktionen einem breiteren Anwenderkreis zugänglich Professionelle Videoproduktionen sind längst nicht mehr auf TV-Studios und große Live-Events beschränkt. Mittlerweile sind es die Kommunikationsteams von Unternehmen, Lehrkräfte, ehrenamtliche Mitarbeiter in Kirchen sowie Inhouse-Marketingabteilungen, die Videoprojekte durchführen, für die früher spezielle Fachkräfte und eigens dafür eingerichtete Produktionsstätten nötig waren. Die rasante Verbreitung von Streaming, hybriden Meetings und digitalem Content hat die Zahl der Personen, die mit professionellen AV-Systemen arbeiten, maßgeblich erhöht. Veränderte Publikumsansprüche Der Umstieg auf 4K hat diesen Wandel noch einmal beschleunigt. Im Zuge stetig steigender Ansprüche an die Qualität visueller Inhalte setzen Unternehmen, Bildungseinrichtungen und kirchliche Institutionen zunehmend auf 4K-Kameras, Displays und Streaming. Gleichzeitig haben viele Personen, die mit den Systemen arbeiten, keinen technischen Hintergrund, was zu einer wachsenden Diskrepanz zwischen Produktionsanforderungen und operativer Komplexität führt. “Im Zuge stetig steigender Ansprüche an die Qualität der Inhalte setzen Organisationen zunehmend auf 4K-Kameras, Displays und Streaming.” In der Vergangenheit waren klassische 4K-Produktionssysteme oftmals auf technisch versierte Anwender ausgelegt. Switcher und Steuerungsoberflächen, die vorrangig für Broadcast-Anwender konzipiert sind, setzen für gewöhnlich auf umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten und fortgeschrittene technische Steuerungsfunktionen, die ein hohes Maß an technischem Fachwissen voraussetzen. Während Profis diese Flexibilität schätzen, brauchen viele Anwender Lösungen, die in alltäglichen Produktionsumgebungen leicht zu erlernen, einzurichten und zu handhaben sind. Effizientere Workflows In den Bereichen Corporate AV, Bildung und Gotteshäuser zeigt sich diese Herausforderung auf exemplarische Weise. Organisationen setzen immer stärker auf professionelle Videoproduktionen, um ihre Kommunikation, Schulungen, Livestreams und die Zuschauerinteraktion zu optimieren. Gleichzeitig werden viele dieser Bereiche von kleinen Teams, freiwilligen Mitarbeitern oder Anwendern betreut, deren Kernaufgaben nicht im Bereich Videoproduktion liegen. Aus diesem Grund spielt der Bedienkomfort mittlerweile eine ebenso wichtige Rolle wie die technische Leistungsfähigkeit. “Produktionsteams brauchen Systeme, die reibungslose Workflows gewährleisten, damit sich die Anwender auf die Erstellung der Inhalte konzentrieren können, anstatt sich mit technischen Problemen herumschlagen zu müssen.” Je komplexer ein System, desto größer die Risiken in einer Live-Produktion. Komplizierte Bedienoberflächen, uneinheitliche Workflows und fehlende Signalkompatibilität können Anwender unnötig unter Stress setzen, vor allem beim gleichzeitigen Umgang mit HD- und 4K-Quellen. Produktionsteams brauchen Systeme, die reibungslose Workflows gewährleisten, damit sich die Anwender auf die Erstellung der Inhalte konzentrieren können, anstatt sich mit technischen Problemen herumschlagen zu müssen. Auf der Suche nach Lösungen Seitdem die Aufgaben rund um Videoproduktionen über die klassischen technischen Rollen hinausgehen, spielt die einfache Bedienbarkeit eine entscheidende Rolle bei der Zusammenstellung von AV-Systemen. Hersteller müssen immer stärker darauf achten, Nutzeroberflächen zu vereinfachen, Konfigurationsprozesse zu optimieren und intuitive Workflows zu ermöglichen, ohne dabei Abstriche bei der professionellen Leistungsfähigkeit zu machen. Funktionen wie integrierte Skalierung, flexible Ausgänge und vereinfachte Steuerungsmöglichkeiten gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung, die nach einheitlichen Lösungen für unterschiedliche Anwendergruppen und Kenntnisstände suchen. “Funktionen wie integrierte Skalierung, flexible Ausgänge und vereinfachte Steuerungsmöglichkeiten gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung, die nach einheitlichen Lösungen suchen.” Switcher-Systeme stehen exemplarisch für diese Entwicklung. Früher drehten sich die Diskussionen unter Technikern in der Regel um die Anzahl der Kanäle oder fortgeschrittene Routing-Funktionen. Heute legen Anwender immer mehr Wert auf eine intuitive Bedienung, effiziente Workflows und Flexibilität. Produktionsteams brauchen Werkzeuge, die sich an wechselnde Anforderungen anpassen lassen und gleichzeitig auch für Anwender geeignet sind, die nur gelegentlich Live-Produktionen durchführen. Roland: Sicher zu hochwertigen Ergebnissen Roland hat schon früh erkannt, wie wichtig es ist, den Zugang zu professionellen Videoproduktionen zu vereinfachen. Der 2016 vorgestellte V-1HD kombinierte einen professionellen Funktionsumfang mit einem kompakten Format und einfacher Bedienbarkeit und trug einen entscheidenden Teil dazu bei, das Umschalten von Videos in Live-Produktionen für alle zugänglich zu machen. Der Roland V-1-4K führt diesen Grundsatz in die heutige Zeit: Ab sofort können mehr Anwender als jemals zuvor die Vorteile von 4K-Produktionen nutzen. “Der V-1-4K ermöglicht es Unternehmen, professionelle Ergebnisse ohne unnötige Komplexität zu erzielen.” Der V-1-4K überzeugt mit seiner intuitiven Bedienung, flexiblen Anschlussoptionen und Unterstützung für sowohl HD- als auch 4K-Workflows und ermöglicht es Unternehmen, professionelle Ergebnisse ohne unnötige Komplexität zu erzielen. 4K-Produktionen sind der neue Standard im professionellen AV-Bereich. Lösungen, die neben ihrer Leistungsfähigkeit auch durch einfache Bedienbarkeit überzeugen, werden immer wichtiger und helfen Anwendern, auf unkomplizierte Weise eindrucksvolle visuelle Erlebnisse umzusetzen.